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Projektgruppen

 

Projektgruppen

 

Alle Projektgruppen stehen interessierten Menschen offen. Sie sind eingeladen, die Themen mit uns voranzubringen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

AK Kulturen

Die Würde von schwerstkranken und sterbenden Menschen ist zu achten. Dafür sind die Rahmenbedingungen zu schaffen bzw. weiterzuentwickeln. Kulturelle und religiöse Besonderheiten sind einzubeziehen. (aus: Charta zur Betreuung Schwerstkranker und Sterbender; Leitsatz 1)

Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch einzigartig ist und darum Betreuung und Begleitung individuell sein muss. Deshalb sind Kenntnisse und Erfahrungen mit den verschiedensten Traditionen, Religionen, Weltanschauungen und Vorstellungen für alle Mitarbeiter*innen von psycho-sozialen Einrichtungen und Ehrenamtlichen wichtig .

Wir nehmen zu verschiedensten Menschen/Gruppen in Stuttgart Kontakt auf, lernen sie kennen, tauschen uns aus, fragen nach ihren Bedürfnissen und Zugangsbarrieren zum Sozial- und Gesundheitssystem, informieren über Angebote der Palliativ- und Hospizversorgung in Stuttgart, diskutieren, arbeiten Verbesserungsvorschläge heraus und gehen gemeinsame Projekte an.

Dabei lernen wir viel voneinander - was Sterbende unterschiedlichster Herkunft in Stuttgart brauchen, was es schon gibt und nur nicht bekannt ist und was es braucht.


Kultur am Ende

Mit „Kultur am Ende“ schaffen wir an Schulen Raum für die Themen Sterben, Krankheit und Tod. Raum für Gespräche, Begegnungen und Verständnis. Im Gespräch haben Kinder und Jugendliche die Chance, ihre Stärken im Umgang mit schwierigen Situationen zu erkennen und bekommen ganz konkrete Tipps, was kranken Kindern und Jugendlichen hilft – aus erster Hand. Die Schule als Ort, an dem gelebt wird.


Vorausschauende Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

Die Instrumente der gesundheitlichen Vorsorge versagen immer wieder, Patientenverfügungen wurden nicht gemacht, liegen nicht vor oder werden nicht umgesetzt. Oder Betreuer, Angehörige und Pflegende sind sich nicht einig.

In Pilotprojekten in Deutschland konnte Advanced Care Planning Selbstbestimmung, Betreuung und Begleitung in der letzten Lebensphase stärken. Das Palliativ-Forum prüft derzeit, in welchen Bereichen Advanced Care Planning zu einer Verbesserung der Versorgung von Menschen in der letzten Lebensphase in Stuttgart beitragen, wie es mit den derzeitigen Akteuren und Angeboten umgesetzt werden kann und erstellt ein Memorandum zu diesem Thema.

Prof. Dr. med. Georg Marckmann,  Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin / Ludwig-Maximilians-Universität München